Tempera ist eine der ältesten und zugleich faszinierendsten Maltechniken, die ihren Ursprung in der Antike hat. Mit Pigmenten, die in einer Bindung aus Ei, Wasser oder anderen natürlichen Emulsionen angerührt werden, entstehen Farben von unvergleichlicher Klarheit und Leuchtkraft. Anders als die glänzende Tiefe der Ölmalerei besitzt Tempera eine matte, fast samtige Oberfläche, die das Licht sanft reflektiert und eine besondere Ruhe ausstrahlt.
Charakteristisch sind die feinen Übergänge, die präzisen Linien und die enorme Beständigkeit – viele Werke aus der Frührenaissance bezeugen bis heute die zeitlose Schönheit dieser Technik. Tempera-Bilder wirken oft intim und zugleich erhaben, als hielten sie nicht nur Farben, sondern auch eine besondere Stille fest.
In ihrer Zartheit liegt eine kraftvolle Intensität: Tempera offenbart eine subtile Ausdrucksstärke, die den Betrachter unmittelbar berührt und ihn in die stille, leuchtende Welt der Malerei hineinführt.
Charakteristisch sind die feinen Übergänge, die präzisen Linien und die enorme Beständigkeit – viele Werke aus der Frührenaissance bezeugen bis heute die zeitlose Schönheit dieser Technik. Tempera-Bilder wirken oft intim und zugleich erhaben, als hielten sie nicht nur Farben, sondern auch eine besondere Stille fest.
In ihrer Zartheit liegt eine kraftvolle Intensität: Tempera offenbart eine subtile Ausdrucksstärke, die den Betrachter unmittelbar berührt und ihn in die stille, leuchtende Welt der Malerei hineinführt.

